Software · Windows-Anwendung

Betonrezeptur-Designer – Mischungsentwurf, der sich nachrechnen lässt.

Stoffraumrechnung, äquivalenter w/z-Wert, Expositionsklassen und Sieblinie, geprüft gegen die Grenzwerte der DIN EN 206 / DIN 1045-2, mit Rezepturblatt als PDF – vollständig auf Ihrem Arbeitsplatz gerechnet. Dazu kommen eine strukturierte Rezepturverwaltung und -dokumentation auf Basis allgemeiner Normen. Jede Meldung trägt eine feste Kennung; jeder Ausdruck nennt die Programmfassung, das Rezepturblatt auch den Normstand.

Fassung 1.9.6 · Normstand DIN 1045-2:2023-08 · Kauflizenz je Arbeitsplatz · 14 Tage Testphase

Was es tut

Ein Kubikmeter,
Zeile für Zeile belegt.

Vom Stoffraum bis zum Rezepturblatt – ohne Tabellenkalkulation.

Ein Mischungsentwurf ist eine Stoffraumrechnung: Was nach Zement, Zusatzstoffen, Wasser, Zusatzmitteln und Luft in einem Kubikmeter übrig bleibt, füllt die Gesteinskörnung. In der Praxis wird diese Rechnung oft in gewachsenen Tabellenkalkulationen geführt – mit Eigenfeuchte- und Wasseraufnahme-Korrekturen, Anrechnungsregeln und Grenzwerten, die jemand von Hand nachhält.

Der Betonrezeptur-Designer führt genau diese Rechnung mit einem konsistenten Rechenkern: Aus Zielrohdichte, Bindemittel, Wasser, Zusatzstoffen, Zusatzmitteln und Körnungen entstehen die Massen je Kubikmeter, der äquivalente w/z-Wert, die kombinierte Sieblinie und das korrigierte Zugabewasser. Die gewählten Expositionsklassen setzen die Grenzwerte, gegen die geprüft wird – Verstoß, Warnung oder Hinweis, jeweils mit fester Kennung.

Das Ergebnis ist ein Rezepturblatt, das sich nachrechnen lässt: Es nennt Programmfassung und Normstand, unter denen die Rezeptur entstand, und weist Erfahrungswerte, die nicht aus der Norm stammen, mit ihrer Herkunft aus. Ein Blatt ohne Verstoß ist kein Freibrief – es ist ein Mischungsentwurf, dessen Grenzwerte eingehalten sind. Die Erstprüfung bleibt maßgebend.

Hauptfenster des Betonrezeptur-Designers mit der Stoffraumrechnung einer Beispielrezeptur C25/30 (Bild in voller Größe, neuer Tab)
Reiter „Rezeptur“ · Fassung 1.9.6Beispielrezeptur C25/30 für XC4 und XF1: Stoffraum, Wasserbilanz mit Abzug des Oberflächenwassers und die Massen je Kubikmeter – daneben die w/z-Ampel, Materialkosten aus gekennzeichneten Schätzpreisen und das CO₂ der Ausgangsstoffe.

Funktionen

Was die Anwendung
rechnet und prüft.

Die Rechenwege und Prüfregeln stehen mit Formel und Fundstelle in den Rechengrundlagen.

01

Stoffraumrechnung

Volumen und Massen aller Körnungen für 1 m³ aus dem Stoffraum, der nach Bindemittel, Zusatzstoffen, Zusatzmitteln, Fasern, Wasser und Luft bleibt – volumengewichtet, damit die Rechnung auch bei stark unterschiedlichen Kornrohdichten stimmt. Von Leicht- über Normal- bis Schwerbeton.

02

Äquivalenter w/z-Wert

k-Wert-Anrechnung von Flugasche und Silikastaub nach den Positivlisten der DIN 1045-2, mit Kappung je Zementart. Bei XF2/XF4 ist nur Flugasche anrechenbar – und auch sie nicht, wenn zugleich Silikastaub zugegeben wird. Nachträgliche Wasserzugabe wird ausgewiesen, nicht versteckt.

03

Expositionsklassen & Zementart

Grenzwerte für X0 bis XM3 – maximaler w/z-Wert, Mindestzementgehalt, Mindestluftgehalt, Mindestfestigkeitsklasse – dazu die Anwendungsbereiche der Zementarten. Die Grenzwerttabelle Zelle für Zelle gegen zwei unabhängige Quellen gelesen, die Zementart-Tabelle gegen eine weitere. Dazu als Warnungen das Mindest-Leimvolumen nach Tabelle 16 und die Obergrenze des Luftgehalts; Zusatzstoffe werden nach der Stoffart ihrer Produktnorm angerechnet.

04

Korngemisch & Sieblinie

Kombinierte Sieblinie aus den Einzelkomponenten mit Mehlkorngehalt und Anteil der feinen Gesteinskörnung; Körnungsziffer und Wasseranspruch leitet der Assistent daraus her. Das Diagramm zeigt die Regelsieblinien nach DIN 1045-2 Anhang L zum Größtkorn der Mischung – 8, 16, 32 oder 63 mm –, günstiger und brauchbarer Bereich farbig hinterlegt. Sieblinien je Material im Materialstamm pflegbar.

05

Feuchte & Luftgehalt

Eigenfeuchte, Oberflächenwasser und Saugwasser je Körnung nach einem einheitlichen Feuchtemodell; ein fortlaufendes Feuchte-Journal für die werkseigene Produktionskontrolle. Luftgehalt aus einer LP-Topf-Messung nach DIN EN 12350-7 mit Messbeleg, aus dem selbst kalibrierten Drucktopf oder als gekennzeichneter Erfahrungswert je Dichteband.

06

Assistent & Abschätzung

Rezeptur-Assistent für Normalbeton nach dem Verfahren des Zement-Merkblatts B 20 und für selbstverdichtenden Beton (Mehlkorntyp) mit sichtbarer Herleitung. Festigkeitsabschätzung nach Walz – bewusst nur als Warnung, nie als Verstoß. Kostenoptimierung, die Materialien derselben Tauschklasse gegen günstigere tauscht und jeden Vorschlag exakt nachrechnet; Schätzpreise sind gekennzeichnet.

07

RC-Körnung & CO₂

Rezyklierte Gesteinskörnung nach DIN 1045-2 Anhang E mit Feuchtigkeitsklassen und Anteilsgrenzen. Der kuratierte Katalog liefert 432 CO₂-Werte, jeder mit öffentlicher Kennung – Umweltproduktdeklaration (EPD) des Herstellers oder Werks, Muster-EPD, ÖKOBAUDAT-Datensatz oder benannte Branchenstudie –, oder, wo es keine gibt, als abgeleitet oder geschätzt gekennzeichnet, mit Herleitung und Quellen. Zemente stehen netto. Jeder Faktor lässt sich im Materialstamm durch einen eigenen Wert mit eigener Fundstelle ersetzen.

08

Ausdruck & Ablage

PDF für Rezepturblatt, Kostenvergleich, skalierten Labor-Ansatz mit Kontrollvolumen und Feuchte-Journal; die Mindestdauer der Nachbehandlung nach DIN 1045-3:2023-08, Tabelle 5, für alle vier Temperaturbänder – mit der Festigkeitsentwicklung aus der Erstprüfung oder vom Lieferschein oder, ohne sie, geschätzt aus der Festigkeitsklasse des Zements und dem w/z. Materialstamm in fünf Kategorien, kuratierter Katalog, Gesamtsicherung, JSON- und CSV-Export.

Rezeptur-Assistent mit Eingaben und Schritt-für-Schritt-Herleitung einer Rezeptur C25/30 (Bild in voller Größe, neuer Tab)
Rezeptur-AssistentNormalbeton nach Zement-Merkblatt B 20: Die Herleitung steht Schritt für Schritt da – vom w/z-Wert mit Vorhaltemaß über den Wasseranspruch bis zum Zementgehalt 190 / 0,58 = 328 kg/m³.
Erste Seite eines Rezepturblatts mit Vorgaben, Massen je Kubikmeter und Grenzwerten (Bild in voller Größe, neuer Tab)
Rezepturblatt · Seite 1 von 3Der Ausdruck nennt Programmfassung und Normstand, die Vorgaben, die Massen je Kubikmeter und die Grenzwerte mit der maßgebenden Expositionsklasse.

Nachvollziehbar

Geprüft gegen
fremde Rechnungen.

Vertrauen entsteht durch Belege, nicht durch Versprechen.

Ein Programm, das Betonrezepturen rechnet, kann sich irren – jedes Programm kann das. Deshalb ist die Prüfung selbst Teil des Produkts:

  • Sieben fremd gerechnete Mischungsentwürfe aus dem Zement-Merkblatt B 20 (Hauptteil und Beispiele I bis IV) werden bei jedem Testlauf nachgerechnet. Die Stoffraumgleichung wird in allen sieben Fällen exakt reproduziert; die Körnungsmasse weicht um weniger als 1 kg/m³ ab – mit benannter Ursache.
  • Zwei große Tabellen – Grenzwerte der Expositionsklassen und Anwendungsbereiche der Zementarten – wurden Zelle für Zelle gegengelesen: die Grenzwerte gegen zwei unabhängige Quellen, die Zementarten gegen eine. Zwei Abschreibfehler wurden dabei gefunden und behoben; beides steht in der Chronik.
  • Ein Differenzialtest gegen eine getrennt geschriebene Referenz, nach den Erweiterungen der Normprüfung wiederholt – zuletzt am 27.09.2026 mit der Nachbehandlung: 520 von 520 Szenarien ohne Abweichung –, dazu Grundregeln, die jede Rechnung erfüllen muss, geprüft an Tausenden abgewandelten Rechnungen. Wo Programm und Referenz voneinander abwichen, haben je Frage zwei getrennte Prüfungen an den Quellen entschieden.
  • Jede Meldung trägt eine feste Kennung – etwa EXP für die Grenzwerte der Expositionsklassen, ZEM für die Zementarten, ZS für die Zusatzstoffe, dazu LUFT, FM, RC, FK, NB, SVB, BK und NORM. Das Benutzerhandbuch erklärt jede Gruppe, die Rechengrundlagen die Rechenwege dahinter. Drei Stufen: Verstoß, Warnung, Hinweis; bestandene Prüfungen stehen als „Erfüllt“ auf dem Blatt.
Normprüfung „nicht erfüllt“ mit zwei Verstößen, einer Warnung und zwei Hinweisen, jeweils mit Kennung (Bild in voller Größe, neuer Tab)
Normprüfung · Beispielrezeptur mit zusätzlich XD1Zwei Verstöße (EXP-01, EXP-09), eine Warnung (FK-01) und zwei Hinweise (NB-01, LUFT-01) – jede Meldung mit fester Kennung, die auf ihre Regel verweist. Die Festigkeitsabschätzung nach Walz bleibt eine Warnung; maßgebend ist die Erstprüfung.

Das Validierungspaket liegt jeder Auslieferung bei

Vier Papiere gehören zu jeder Programmfassung: die Rechengrundlagen (die Rechenwege und Prüfregeln mit Formel und Fundstelle), die Validierung des Rechenkerns (wogegen geprüft wurde und was dabei herauskam – samt der gefundenen Fehler), die Rechenfehler-Politik mit Chronik und „Was das Programm nicht kann“. Ein Versionsnachweis nennt Fassung, Bau, Quellstand und Normstand. Maßgebend ist das Paket, das Ihrer Fassung beiliegt; die Chronik der Rechenfehler veröffentlichen wir zusätzlich hier auf der Webseite, damit ein bekannter Fehler auch ohne das Programm zu finden ist.

Vier Zusagen der Rechenfehler-Politik gelten mit jeder Lizenz – Umfang und Dauer regeln für eine gekaufte Lizenz die Kauf- und Lizenzbedingungen (Ziffer 6): keine stillen Korrekturen, Korrekturen sind kostenlos (solange wir das Programm anbieten, mindestens fünf Jahre ab Kauf), die Chronik sagt, wer betroffen ist – und was nicht nachweisbar ist, wird nicht behauptet. Die Zusagen sind vertragliche Leistungspflichten, keine Garantie für die Beschaffenheit oder die Fehlerfreiheit des Programms.

Grenzen

Was das Programm
nicht kann.

Wer die Grenze vorher kennt, ist hinterher nicht enttäuscht.

  • Es ersetzt keine Erstprüfung. Konsistenzverlauf, Ansteifen, Entmischen, Nachbehandlungsempfindlichkeit und die tatsächliche Festigkeit hängen an Ausgangsstoffen und Mischanlage, nicht an einer Formel. Die Erstprüfung nach DIN EN 206 / DIN 1045-2 bleibt maßgebend.
  • Die Festigkeit wird nur abgeschätzt. Die Walz-Kurven sind eine Ablesung mit engem Gültigkeitsbereich; die Abschätzung löst höchstens eine Warnung aus. Für Leichtbeton gibt es gar keine Abschätzung, Betone ab C70/85 sind mit der Kurve nicht auslegbar.
  • Es kennt kein Zeitverhalten und keine Temperatur. Festigkeitsentwicklung über die Tage, Hydratationswärme, Schwinden und Kriechen, die Wirkung der Nachbehandlung, der Abstandsfaktor der Luftporen und eine AKR-Vorhersage sind nicht abgebildet. Die Mindestdauer der Nachbehandlung steht deshalb für alle vier Temperaturbänder auf dem Blatt.
  • Nicht jede Regel ist abgebildet. Die Mindestwerte des Anhangs D (Spezialtiefbau) und die ZTV-ING prüft das Programm nicht; bei selbstverdichtendem Beton ordnet es nur den Mehlkorntyp ein. Angerechnet (k-Wert) wird nur der als aktiv eingetragene Zusatzstoff. Ein passiver geht in Stoffraum, Mehlkorn, Leimvolumen, Kosten und CO₂ ein, sein Suspensionswasser in den w/z, und Silikastaub im passiven Platz schließt bei XF2/XF4 die Anrechnung aus.
  • Erfahrungswerte ohne Normgrundlage sind als solche gekennzeichnet. Luftgehalt je Dichteband und Standardfeuchten je Lagerart sind Praxis-Richtwerte, an Ihrem Arbeitsplatz änderbar und mit Herkunft auf dem Ausdruck; das Hinweisband von 0,5 Vol.-% über dem Mindestluftgehalt ist ein fest eingestellter Praxiswert. Die Drucktopf-Kalibrierung tragen Sie je Topf selbst ein; der Drucktopf ist nicht das Druckausgleichsverfahren der DIN EN 12350-7 – eine Messung im LP-Topf nach dieser Norm übernimmt das Programm mit Messbeleg.
  • Katalogwerte und Preise sind Anhaltswerte. Katalogeinträge nennen ihre Fundstelle, soweit es eine gibt – Leistungserklärung, Datenblatt, Umweltproduktdeklaration, Fachliteratur oder Datenbank; Normtypen ohne Hersteller tragen einen Anhaltswert. Kein Hersteller hat die Wiedergabe geprüft; maßgebend ist die aktuelle Leistungserklärung des gelieferten Produkts. Preise sind Schätzwerte, solange sie nicht als eigener Einkaufspreis bestätigt sind, und werden im Materialstamm, in der Kostenoptimierung und auf dem Ausdruck als solche gekennzeichnet.
  • Es entscheidet nicht an Ihrer Stelle. Expositionsklassen kommen aus der Planung. Ob eine Abweichung hinnehmbar ist, entscheidet der Betontechnologe – das Programm nennt Verstoß, Warnung und Hinweis, jeweils mit der Kennung der Regel.
  • Windows-Einzelplatz. Keine Fassung für macOS, Linux, Tablet oder Browser. Barrierefreiheit ist begonnen (Beschriftungen für Vorleseprogramme, geprüfte Kontraste), aber nicht fertig: Die Bedienung ohne Maus fehlt noch.

Die vollständige Liste steht im Validierungspaket unter „Was das Programm nicht kann“ – offen benannt, nicht im Kleingedruckten.

Lizenz & Preis

Ein Preis,
öffentlich genannt.

Kauflizenz je Arbeitsplatz – kein Abo, keine Kontopflicht, kein Shop.

1.190 € netto je Arbeitsplatz – einmalig

Die Lizenz ist unbefristet und gilt für einen benannten Arbeitsplatz. Sie kaufen keine Nutzungsdauer, sondern die Software. Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer; solange wir Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG sind, berechnen wir keine Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen, jeweils mit Sitz in Deutschland – nicht an Verbraucher.

Es gelten unsere Kauf- und Lizenzbedingungen und die Nutzungsbedingungen, jeweils Stand 28.09.2026 (beide als PDF zum Speichern). Die Angaben auf dieser Seite sind kein Angebot: Das verbindliche Angebot senden wir Ihnen per E-Mail, mit beiden Bedingungen als PDF; der Vertrag kommt zustande, wenn Sie es innerhalb von 30 Tagen in Textform annehmen.

Folgekosten: Nach dem Kauf fallen keine weiteren Kosten an. Alle neuen Fassungen sind im Kauf enthalten, solange wir das Programm anbieten – ohne Abo und ohne Service-Gebühr; Korrekturen von Rechenfehlern sind kostenlos, und die Anwendung läuft ohne Serverkontakt dauerhaft weiter.

Was die Kauflizenz umfasst und was nicht enthalten ist.
BestandteilWas gilt
LizenzartKauflizenz je Arbeitsplatz, unbefristet. Gebunden an Merkmale des Rechners und gültig für alle Windows-Benutzer, die nacheinander an diesem Rechner arbeiten; jede gleichzeitige Nutzung (Terminalserver, Remotedesktop) braucht eine eigene Lizenz. Installiert wird je Windows-Benutzer, ohne Administratorrechte. Als Ganzes dürfen Sie die Lizenz an einen Dritten weitergeben; wir stellen sie dann kostenlos auf den Erwerber um (Kauf- und Lizenzbedingungen, Ziffer 9.4). Ohne Kontopflicht, ohne Anmeldepflicht, ohne Abo. Miet- und Standortlizenzen bieten wir nicht an.
Testphase14 Tage ab dem ersten Start mit vollem Funktionsumfang; Ausdrucke tragen den Vermerk „TESTVERSION“ (bei englischer Oberfläche „TRIAL VERSION“) und dienen nur der Beurteilung des Programms, nicht für Nachweise, Weitergabe oder Produktion. Danach Nur-Lesen: Bestand öffnen, ansehen, exportieren und mit Vermerk drucken – Eingaben, Werkzeuge und jede Änderung des Datenbestands (auch Einspielen und Zurückspielen, Standard, Werkseinstellungen) sind gesperrt. Eine einmalige Verlängerung ist nach Absprache möglich.
KorrekturenKorrekturen von Rechenfehlern erhalten Sie kostenlos – solange wir das Programm anbieten, mindestens fünf Jahre ab Kauf (Einzelheiten in den Kauf- und Lizenzbedingungen, Ziffer 6). Jede Korrektur steht mit Datum, Fundstelle und Auswirkung in der Chronik. Betrifft Ihre Fassung ein bekannt gewordener Rechenfehler des Grades A (falsche Zahl) oder des Grades B, bei dem ein Verstoß unbemerkt bleibt, meldet die Anwendung ihn beim nächsten Start mit Internetverbindung, solange „Beim Start online nachsehen“ eingeschaltet ist. Eine Benachrichtigung per E-Mail gibt es nicht.
Neue FassungenAlle neuen Fassungen sind im Kauf enthalten, solange wir das Programm anbieten, auch solche mit neuen Funktionen oder neuen Normständen – ohne Abo und ohne Service-Gebühr. Ob und wann eine neue Fassung erscheint und was sie enthält, bestimmen wir. Fragen zu Bedienung und Rechenwegen beantworten wir per E-Mail.
Nicht enthaltenInstallation, Einweisung, Schulung, Übernahme von Daten aus anderen Programmen, Einzelanpassungen und Leistungen vor Ort. Eine Fern-Einweisung in die Bedienung und die Übernahme Ihres Materialstamms bieten wir auf Wunsch gesondert an, jeweils nach eigenem Angebot zum Festpreis.
HardwaretauschPasst die Lizenz nach einem Umbau nicht mehr zum Rechner, läuft die Anwendung 14 Tage weiter; Ausdrucke tragen in dieser Zeit den Vermerk „KULANZFRIST“ (bei englischer Oberfläche „GRACE PERIOD“). Auf Anfrage mit der neuen Arbeitsplatzkennung stellen wir die Lizenz kostenlos und ohne Begrenzung der Anzahl binnen fünf Arbeitstagen auf den neuen Arbeitsplatz um; weil wir jede ausgestellte Lizenz verzeichnen, geht das auch nach einem Festplattenausfall ohne langes Suchen. Bei einem geplanten Wechsel nehmen Sie die Lizenz im Lizenzdialog vom alten Rechner und senden uns die Kennung des neuen.
WunschpolitikIn den Standard kommt, was zwei unabhängige Anwender fordern oder eine Normänderung erzwingt. Einzelanpassungen oder eigene Programmstände für einzelne Kunden bieten wir nicht an – jede Fassung durchläuft dieselben Prüfungen.

Ihre Rezepturen bleiben bei Ihnen.

Drei Ausfallzusagen für den Fall der Fälle: Die Berechnung läuft ohne Server – auch wenn unser Server einmal nicht erreichbar ist. Rezepturen, Materialstamm und Journal lassen sich jederzeit in offene Formate ausgeben (JSON, CSV, PDF). Und sollte das Produkt eines Tages eingestellt oder unsere Gesellschaft aufgelöst werden, kündigen wir das mindestens drei Monate vorher an, und Lizenznehmer erhalten vorher eine aktivierungsfreie Schlussversion, die ohne Lizenzdatei und ohne Server läuft; Einzelheiten regelt Ziffer 7 der Kauf- und Lizenzbedingungen. Niemand wird von seinen eigenen Unterlagen getrennt.

So läuft der Kauf

Vier Schritte,
alles per E-Mail.

Testversion, Prüfung, Angebot, Lizenzblock – ohne Shop und ohne Zahlungsdaten im Netz.

01

Testversion anfordern

Eine kurze E-Mail genügt. Sie erhalten das code-signierte Setup mit seiner SHA-256-Prüfsumme, die Nutzungsbedingungen, die für die Testphase gelten, und die Kurzfassung des Datenschutzhinweises; das Setup installiert ohne Administratorrechte und bringt LIESMICH, Validierungspaket, Nutzungsbedingungen und Datenschutzhinweis mit. Auf Wunsch legen wir das Benutzerhandbuch bei (PDF, 53 Seiten). Testversion und Lizenz sind nur für Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen bestimmt.

02

Vierzehn Tage prüfen

Voller Funktionsumfang, Ausdrucke mit dem Vermerk „TESTVERSION“. Rechnen Sie Ihre eigenen Entwürfe nach – die Rechengrundlagen liegen bei, damit Sie jede Zahl nachvollziehen können.

03

Arbeitsplatzkennung senden

Der Lizenzdialog der Anwendung bereitet die E-Mail vor: Betreff und Arbeitsplatzkennung stehen schon darin. Die Kennung enthält keine Seriennummern im Klartext, nur Prüfwerte. Ergänzen Sie Firma oder Einrichtung, Anschrift, Ansprechperson und gegebenenfalls eine abweichende Rechnungsanschrift (Bundesbehörden: bitte auch die Leitweg-ID). Die Anfrage ist unverbindlich. Sie erhalten unser Angebot per E-Mail, mit den Kauf- und Lizenzbedingungen und den Nutzungsbedingungen als PDF. Wir liefern nur an Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen, jeweils mit Sitz in Deutschland.

04

Angebot annehmen, Rechnung, Lizenz

Sie nehmen das Angebot innerhalb von 30 Tagen per E-Mail an und erklären dabei, dass Sie als Unternehmen, Behörde oder Bildungseinrichtung kaufen, nicht als Verbraucher – den Satz dafür enthält das Angebot. Die Rechnung ist binnen 14 Tagen zahlbar; den signierten Lizenzblock (Lizenzdatei) erhalten Sie binnen fünf Arbeitstagen nach Zahlungseingang per E-Mail. Im Lizenzdialog einfügen – die Anwendung prüft die Signatur, und die Ausdrucke tragen ab sofort den Lizenznehmer statt des Vermerks „TESTVERSION“.

Vertragsschluss

Sie senden uns die Arbeitsplatzkennung mit Firma, Anschrift und Ansprechperson; die Anfrage ist unverbindlich. Wir senden Ihnen ein Angebot per E-Mail; ihm liegen die Kauf- und Lizenzbedingungen und die Nutzungsbedingungen als PDF bei. Der Vertrag kommt zustande, wenn Sie das Angebot innerhalb von 30 Tagen nach Zugang in Textform annehmen, etwa durch Antwort auf die E-Mail. Wir speichern Angebot, Annahme und die beigefügten Bedingungen; Sie erhalten sie per E-Mail und können sie speichern und ausdrucken, die aktuelle Fassung der Bedingungen steht außerdem hier. Eingabefehler: Ihre Anfrage prüfen und berichtigen Sie vor dem Absenden in Ihrem E-Mail-Programm; stimmt im Angebot etwas nicht, sagen Sie es uns vor der Annahme, dann senden wir ein berichtigtes Angebot. Vertragssprache ist Deutsch; die englische Fassung der Nutzungsbedingungen ist eine Übersetzung. Einem Verhaltenskodex haben wir uns nicht unterworfen.

Voraussetzungen & Daten

Was der Arbeitsplatz
braucht – und was nicht.

Installieren, starten, rechnen – ohne Administratorrechte und ohne Telemetrie.

Systemvoraussetzungen, Installation, neue Fassungen, Datenablage, externe Dienste und Sicherheit des Betonrezeptur-Designers.
PunktSo ist es
SystemWindows 10 oder 11, 64 Bit; das Programmfenster ist für 1280 × 720 Bildpunkte ausgelegt, empfohlen ist ein Full-HD-Bildschirm. Die benötigte Microsoft-Laufzeit liegt dem Setup bei.
InstallationPer Setup für den angemeldeten Benutzer – ohne Administratorrechte. Es legt einen Eintrag im Startmenü an und lässt sich unter „Apps“ wieder entfernen. Setup und Programm tragen die Code-Signatur der Rehfeldt & Massing GbR. Eine neue Fassung oder eine Deinstallation lässt Rezepturen, Materialstamm, Journal und Lizenz unberührt.
Neue FassungenDie Anwendung meldet beim Start neue Fassungen und bekannte Rechenfehler des Grades A (falsche Zahl) und des Grades B, bei denen ein Verstoß unbemerkt bleibt, solange „Beim Start online nachsehen“ eingeschaltet ist; alle bekannten Rechenfehler stehen in der Chronik. Auf lizenzierten Arbeitsplätzen installieren Sie eine neue Fassung direkt aus der Anwendung: Vorher prüft sie das Setup auf Beleg, Code-Signatur und Fassung und legt eine Gesamtsicherung an. In der Testphase und im Nur-Lesen-Zustand fordern Sie eine neue Fassung per E-Mail an – das Hinweisband nennt die Adresse. Ändern sich die Nutzungsbedingungen, legt das Programm die neue Fassung beim ersten Start nach dem Update zur Annahme vor. Bis Sie sie annehmen, gilt die zuletzt vereinbarte oder angenommene weiter; Schweigen oder bloßes Weiternutzen gilt nicht als Annahme, und eine Lizenz bleibt auch ohne Annahme im vereinbarten Umfang nutzbar. Rechte aus einer bereits erworbenen Lizenz schränkt die Annahme einer neuen Fassung nicht ein.
DatenablageIm Anwendungsdatenordner des Benutzers, getrennt vom Programm: Materialstamm, Rezepturen, Feuchte-Journal, Einstellungen, Fehlerprotokoll. Rezepturen, Materialstamm und Journal werden atomar geschrieben. Eine Gesamtsicherung sichert alles in einer Datei; vor jedem Update legt die Anwendung selbst eine an.
InternetNicht nötig. Beim Start fragt das Programm ohne Anmeldung bei unserem Server (beton.rehfeldt-massing.de, Rechenzentrum Hetzner in Deutschland) nach neuen Fassungen, bekannten Rechenfehlern und dem Stand des Materialkatalogs – ohne Lizenz-, Arbeitsplatz- oder Personenkennung und ohne Konto; dabei erhält der Server die IP-Adresse. Abschalten lässt sich das im Programm unter „Weitere Optionen“ → „Beim Start online nachsehen“; dann entfällt auch der Hinweis auf bekannte Rechenfehler, und die Chronik der Rechenfehler finden Sie weiter hier auf der Webseite. Zugriffs- und Fehlerprotokoll des vorgeschalteten Webservers (je mit IP-Adresse) löschen wir nach höchstens sieben Tagen. Für alle Dienste hinter dem vorgeschalteten Webserver gilt eine gemeinsame Anfragebremse; weist sie eine Anfrage ab, steht die IP-Adresse bis zu fünf Wochen im Sperrprotokoll, nach einer Sperre bis etwa zwölf Wochen in der Sperrliste (Einzelheiten im Datenschutzhinweis, Abschnitt 7). Die Firewall des Servers protokolliert abgewiesene Datenpakete mit IP-Adresse, darunter vereinzelt nachlaufende Pakete einer schon beendeten Verbindung des Programms; dieses Protokoll löschen wir nach höchstens fünf Wochen. Lädt ein lizenzierter Arbeitsplatz auf Ihren Klick eine neue Fassung, gehen die gewünschte Fassung und der Lizenzblock an unseren Server (Lizenznummer, Lizenznehmer, Kurzkennung, Laufzeit, Rechnermerkmale nur als gekürzte Prüfwerte); der Server vermerkt Lizenznummer, Setup-Fassung, laufende Programmfassung und Zeitpunkt, ebenso Ablehnungen. Mehrere Arbeitsplätze gleichen Sie per Datei ab; ohne einen Zugang für den Abgleich, den wir nur auf ausdrücklichen Wunsch Ihres Betriebs einrichten, verlässt keine Rezeptur den Rechner. Einen anderen Empfänger als unseren Server gibt es nicht.
TelemetrieKeine. Keine Absturzberichte, keine Reichweitenmessung, keine Werbung, keine Bausteine Dritter, die Daten senden. Das Fehlerprotokoll bleibt auf dem Arbeitsplatz; Sitzungsmarken, lange Schlüssel und als Kennwort bezeichnete Werte werden schon beim Schreiben unkenntlich gemacht. Dateipfade mit dem Windows-Benutzernamen, der erste Buchstabe und die Domain von E-Mail-Adressen sowie Betriebssystem und Spracheinstellung bleiben lesbar – sehen Sie es durch, bevor Sie es uns für den Support schicken. Ein zugeschicktes Fehlerprotokoll löschen wir spätestens drei Monate nach Abschluss der Fehlersuche (Einzelheiten im Datenschutzhinweis des Programms, Abschnitt 5).
LizenzprüfungOffline. Die Lizenz ist mit Ed25519 signiert; die Anwendung trägt nur den öffentlichen Schlüssel und kann Lizenzen prüfen, aber nicht erzeugen.
SicherheitHinweise auf Sicherheitslücken im Betonrezeptur-Designer bitte an kontakt@rehfeldt-massing.de mit dem Betreff „Sicherheit“. Eine Sicherheitsaktualisierung stellen wir allen Lizenznehmern unverzüglich und kostenlos bereit, solange wir das Programm anbieten, mindestens fünf Jahre ab Kauf (Kauf- und Lizenzbedingungen, Ziffern 6.5 und 6.6).
SpracheDeutsch und Englisch, in der Anwendung umschaltbar; die Ausdrucke folgen der gewählten Sprache.

Für wen: Transportbeton- und Fertigteilwerke, Baustofflabore, Ingenieur- und Planungsbüros sowie Ausbildungsstätten, an denen die Stoffraumrechnung gelehrt wird – dort vor allem Betontechnologen und Prüfstellenleiter. Wir liefern die Software und ihren Support – keine betontechnologische Beratung.

FAQ

Häufige Fragen
zur Software.

Kurz und ehrlich beantwortet.

Ersetzt die Software die Erstprüfung?
Nein. Die Software rechnet einen Mischungsentwurf und prüft ihn gegen die Grenzwerte der gewählten Expositionsklassen. Wie sich der Beton im Werk verhält – Konsistenzverlauf, Ansteifen, Entmischen, tatsächliche Festigkeit – zeigt allein die Erstprüfung nach DIN EN 206 / DIN 1045-2. Das Rezepturblatt sagt das selbst.
Brauche ich eine Internetverbindung?
Nein. Gerechnet, gespeichert und gedruckt wird vollständig auf dem Arbeitsplatz. Ohne Netz entfallen der Abruf des kuratierten Materialkatalogs, der Hinweis beim Start auf neue Fassungen und bekannte Rechenfehler und das Herunterladen neuer Fassungen.
Wie funktioniert die Testphase?
Vierzehn Tage ab dem ersten Start mit vollem Funktionsumfang – jeder Ausdruck trägt in dieser Zeit den Vermerk „TESTVERSION“ und dient nur der Beurteilung des Programms. Danach wechselt die Anwendung in den Nur-Lesen-Zustand: Gespeicherte Rezepturen lassen sich öffnen, ansehen, exportieren und mit Vermerk drucken. Neues entsteht erst wieder mit einer Lizenz. Eine einmalige Verlängerung der Testphase ist nach Absprache möglich; einen Anspruch darauf gibt es nicht.
Wie wird lizenziert und bezahlt?
Als Kauflizenz je Arbeitsplatz, unbefristet, ohne Kontopflicht und ohne Abo. Die Anwendung bereitet die Anfrage mit Ihrer Arbeitsplatzkennung vor; Sie erhalten unser Angebot per E-Mail mit den Kauf- und Lizenzbedingungen und den Nutzungsbedingungen als PDF. Nehmen Sie es an, erhalten Sie die Rechnung und nach Zahlung den Lizenzblock per E-Mail, den Sie in der Anwendung einfügen. Es gibt keinen Online-Shop und keine Zahlungsdaten im Netz. Der Preis beträgt 1.190 € netto; solange wir Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG sind, berechnen wir keine Umsatzsteuer. Wir liefern nur an Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen, jeweils mit Sitz in Deutschland, nicht an Verbraucher.
Was passiert bei einem Rechnerwechsel oder Hardwaretausch?
Die Lizenz ist an Merkmale des Arbeitsplatzes gebunden. Passt sie nach einem Umbau nicht mehr, läuft die Anwendung vierzehn Tage mit vollem Umfang weiter – mit sichtbarer Restlaufzeit; Ausdrucke tragen in dieser Zeit den Vermerk „KULANZFRIST“. Auf Anfrage stellen wir die Lizenz kostenlos und ohne Begrenzung der Anzahl binnen fünf Arbeitstagen auf den neuen Arbeitsplatz um; weil wir jede ausgestellte Lizenz verzeichnen, geht das auch nach einem Festplattenausfall ohne langes Suchen. Bei einem geplanten Wechsel nehmen Sie die Lizenz im Lizenzdialog vom alten Rechner und senden uns die Kennung des neuen.
Bekomme ich Korrekturen und Updates?
Korrekturen von Rechenfehlern sind kostenlos – solange wir das Programm anbieten, mindestens fünf Jahre ab Kauf. Ein falsch gerechneter Wert ist kein neues Merkmal, für das man zahlt. Auch alle anderen neuen Fassungen sind im Kauf enthalten, solange wir das Programm anbieten – ohne Abo und ohne Service-Gebühr. Neue Fassungen meldet die Anwendung beim Start, ebenso bekannte Rechenfehler des Grades A (falsche Zahl) und des Grades B, bei denen ein Verstoß unbemerkt bleibt, solange „Beim Start online nachsehen“ eingeschaltet ist; alle bekannten Rechenfehler stehen in der Chronik hier auf der Webseite. Auf lizenzierten Arbeitsplätzen installieren Sie neue Fassungen direkt aus der Anwendung: Vorher prüft sie das Setup auf Beleg, Code-Signatur und Fassung und legt eine Gesamtsicherung an. In der Testphase und im Nur-Lesen-Zustand fordern Sie eine neue Fassung per E-Mail an – das Hinweisband nennt die Adresse.
Wo liegen meine Daten?
Auf Ihrem Rechner im Anwendungsdatenordner, getrennt vom Programm: Materialstamm, Rezepturen, Feuchte-Journal, Einstellungen und Fehlerprotokoll. Es gibt keine Kontopflicht und keine Cloud-Pflicht. Rezepturen und Materialstamm lassen sich als JSON, das Journal als CSV ausgeben; eine Gesamtsicherung sichert alles in einer Datei.
Kann ich eigene Wünsche einbringen?
Ja, und wir sagen offen, wie wir damit umgehen: In den Standard kommt, was zwei unabhängige Anwender fordern oder eine Normänderung erzwingt. Eigene Programmstände für einzelne Kunden bieten wir nicht an – jede Fassung durchläuft dieselben Prüfungen.

Kontakt

Vierzehn Tage
nachrechnen?

Fordern Sie die Testversion an oder stellen Sie Ihre Fragen zur Lizenz – Sie bekommen eine klare Antwort, keine Verkaufsschleife.

Der Betonrezeptur-Designer beruht auf veröffentlichten Normen und Richtlinien, Merkblättern, Fachliteratur, Herstellerangaben und öffentlichen Datenbanken – unter anderem DIN EN 206, DIN 1045-2, DIN 1045-3, den Richtlinien des DAfStb, den Zement-Merkblättern, Leistungserklärungen, Umweltproduktdeklarationen und ÖKOBAUDAT. Die Normen selbst sind nicht Bestandteil des Programms; maßgebend ist der Normtext, den Sie bei DIN Media beziehen. Der Betonrezeptur-Designer enthält keine betrieblichen Rezepturen, Mischparameter oder Werksdaten. Die Software ersetzt keine Erstprüfung; Entscheidungen über Zusammensetzung und Freigabe trifft die verantwortliche Betontechnologin oder der verantwortliche Betontechnologe.