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Betonrezeptur Designer – Mischungsentwurf, der sich nachrechnen lässt.

Stoffraumrechnung, äquivalenter w/z-Wert, Expositionsklassen, Sieblinie und Nachweis-PDF nach DIN EN 206 / DIN 1045-2 – vollständig auf Ihrem Arbeitsplatz gerechnet. Dazu kommen eine strukturierte Rezepturverwaltung und -dokumentation auf Basis allgemeiner Normen. Jede Meldung trägt Kennung und Fundstelle, jeder Ausdruck nennt Programmfassung und Normstand.

Fassung 1.8.9 · Normstand DIN 1045-2:2023-08 · Kauflizenz je Arbeitsplatz · 14 Tage Testphase

Was es tut

Ein Kubikmeter,
Zeile für Zeile belegt.

Vom Stoffraum bis zum Nachweisblatt – ohne Tabellenkalkulation.

Ein Mischungsentwurf ist eine Stoffraumrechnung: Was nach Zement, Zusatzstoffen, Wasser, Zusatzmitteln und Luft in einem Kubikmeter übrig bleibt, füllt die Gesteinskörnung. In der Praxis wird diese Rechnung oft in gewachsenen Tabellenkalkulationen geführt – mit Eigenfeuchte- und Wasseraufnahme-Korrekturen, Anrechnungsregeln und Grenzwerten, die jemand von Hand nachhält.

Der Betonrezeptur Designer führt genau diese Rechnung mit einem konsistenten Rechenkern: Aus Zielrohdichte, Bindemittel, Wasser, Zusatzstoffen, Zusatzmitteln und Körnungen entstehen die Massen je Kubikmeter, der äquivalente w/z-Wert, die kombinierte Sieblinie und das korrigierte Zugabewasser. Die gewählten Expositionsklassen setzen die Grenzwerte, gegen die geprüft wird – Verstoß, Warnung oder Hinweis, jeweils mit Kennung und Fundstelle.

Das Ergebnis ist ein Nachweisblatt, das sich nachrechnen lässt: Es nennt Programmfassung und Normstand, unter denen die Rezeptur entstand, und weist Erfahrungswerte, die nicht aus der Norm stammen, mit ihrer Herkunft aus. Ein Blatt ohne Verstoß ist kein Freibrief – es ist ein Mischungsentwurf, dessen Grenzwerte eingehalten sind. Die Erstprüfung bleibt maßgebend.

Funktionen

Was die Anwendung
rechnet und prüft.

Jeder Rechenweg steht mit Formel und Fundstelle in den Rechengrundlagen.

01

Stoffraumrechnung

Volumen und Massen aller Körnungen für 1 m³ aus Zielrohdichte, Bindemittel, Wasser und Luftgehalt – volumengewichtet, damit die Rechnung auch bei Leichtbeton mit stark unterschiedlichen Kornrohdichten stimmt. Von Leicht- über Normal- bis Schwerbeton.

02

Äquivalenter w/z-Wert

k-Wert-Anrechnung von Flugasche und Silikastaub nach den Positivlisten der DIN 1045-2, mit Kappung je Zementart und rezepturweitem Ausschluss bei XF2/XF4. Nachträgliche Wasserzugabe wird ausgewiesen, nicht versteckt.

03

Expositionsklassen & Zementart

Grenzwerte für X0 bis XM3 – maximaler w/z-Wert, Mindestzementgehalt, Mindestluftgehalt, Mindestfestigkeitsklasse – dazu die Anwendungsbereiche der Zementarten. Die Grenzwerttabelle Zelle für Zelle gegen zwei unabhängige Quellen gelesen, die Zementart-Tabelle gegen eine weitere. Dazu als Warnungen das Mindest-Leimvolumen nach Tabelle 16 und die Obergrenze des Luftgehalts; Zusatzstoffe werden nach der Stoffart ihrer Produktnorm angerechnet.

04

Korngemisch & Sieblinie

Kombinierte Sieblinie aus den Einzelkomponenten, Körnungsziffer, D-Summe, Wasseranspruch, Mehlkorn- und Feinstsandgehalt; Regelsieblinien im Vergleich – im Diagramm bis 32 mm, im Assistenten auch 63 mm. Sieblinien je Material im Materialstamm pflegbar.

05

Feuchte & Luftgehalt

Eigenfeuchte, Oberflächenwasser und Saugwasser je Körnung nach einem einheitlichen Feuchtemodell; ein fortlaufendes Feuchte-Journal für die werkseigene Produktionskontrolle. Luftgehalt mit Erfahrungswerten je Dichteband und Drucktopf-Kalibrierung.

06

Assistent & Abschätzung

Rezeptur-Assistent für Normalbeton nach dem Verfahren des Zement-Merkblatts B 20 und für selbstverdichtenden Beton (Mehlkorntyp) mit sichtbarer Herleitung. Festigkeitsabschätzung nach Walz – bewusst nur als Warnung, nie als Verstoß. Kostenoptimierung, die Materialien derselben Tauschklasse gegen günstigere tauscht und jeden Vorschlag exakt nachrechnet; Schätzpreise sind gekennzeichnet.

07

RC-Körnung & CO₂

Rezyklierte Gesteinskörnung nach DIN 1045-2 Anhang E mit Feuchtigkeitsklassen und Anteilsgrenzen. CO₂-Bilanz der Ausgangsstoffe nur mit belegten Faktoren – der kuratierte Katalog liefert über 400 Werte, jeder mit Fundstelle (Hersteller-EPD, ÖKOBAUDAT).

08

Nachweis & Ablage

PDF für Rezeptur, Kostenvergleich und skalierten Labor-Ansatz mit Kontrollvolumen; Nachbehandlungsdauer nach DIN 1045-3. Materialstamm in fünf Kategorien, kuratierter Katalog mit Fundstelle je Eintrag, Gesamtsicherung, JSON- und CSV-Export.

Nachvollziehbar

Geprüft gegen
fremde Rechnungen.

Vertrauen entsteht durch Belege, nicht durch Versprechen.

Ein Programm, das Betonrezepturen rechnet, kann sich irren – jedes Programm kann das. Deshalb ist die Prüfung selbst Teil des Produkts:

  • Sieben fremd gerechnete Mischungsentwürfe aus dem Zement-Merkblatt B 20 (Hauptteil und Beispiele I bis IV) werden bei jedem Testlauf nachgerechnet. Die Stoffraumgleichung wird in allen sieben Fällen exakt reproduziert; die Körnungsmasse weicht um weniger als 1 kg/m³ ab – mit benannter Ursache.
  • Zwei große Tabellen – Grenzwerte der Expositionsklassen und Anwendungsbereiche der Zementarten – wurden Zelle für Zelle gegengelesen: die Grenzwerte gegen zwei unabhängige Quellen, die Zementarten gegen eine. Zwei Abschreibfehler wurden dabei gefunden und behoben; beides steht in der Chronik.
  • Ein Differenzialtest gegen eine getrennt geschriebene Referenz, nach jeder Erweiterung der Normprüfung wiederholt – zuletzt 489 von 489 Szenarien ohne Abweichung –, dazu Eigenschaftsregeln über Tausende abgewandelte Rechnungen. Wo beide Kerne abwichen, haben je Frage zwei getrennte Prüfungen an den Quellen entschieden.
  • Jede Meldung trägt eine Kennung – EXP, ZEM, ZS, LUFT, FM, RC, FK, SVB, BK, NORM – und lässt sich in den Rechengrundlagen nachschlagen. Drei Stufen: Verstoß, Warnung, Hinweis.

Das Validierungspaket liegt jeder Auslieferung bei

Vier Papiere gehören zu jeder Programmfassung: die Rechengrundlagen (jeder Rechenweg mit Formel und Fundstelle), die Validierung des Rechenkerns (wogegen geprüft wurde und was dabei herauskam – samt der gefundenen Fehler), die Rechenfehler-Politik mit Chronik und „Was das Programm nicht kann“. Ein Versionsnachweis nennt Fassung, Bau, Quellstand und Normstand. Der Nachweis gehört zum Paket, nicht auf eine Webseite, die sich unabhängig davon ändern kann.

Vier Zusagen der Rechenfehler-Politik gelten mit jeder Lizenz: keine stillen Korrekturen, Korrekturen sind kostenlos, die Chronik sagt, wer betroffen ist – und was nicht nachweisbar ist, wird nicht behauptet.

Grenzen

Was das Programm
nicht kann.

Wer die Grenze vorher kennt, ist hinterher nicht enttäuscht.

  • Es ersetzt keine Erstprüfung. Konsistenzverlauf, Ansteifen, Entmischen, Nachbehandlungsempfindlichkeit und die tatsächliche Festigkeit hängen an Ausgangsstoffen und Mischanlage, nicht an einer Formel. Die Erstprüfung nach DIN EN 206 / DIN 1045-2 bleibt maßgebend.
  • Die Festigkeit wird nur abgeschätzt. Die Walz-Kurven sind eine Ablesung mit engem Gültigkeitsbereich; die Abschätzung löst höchstens eine Warnung aus. Für Leichtbeton gibt es gar keine Abschätzung, Betone ab C70/85 sind mit der Kurve nicht auslegbar.
  • Es kennt kein Zeitverhalten. Festigkeitsentwicklung über die Tage, Hydratationswärme, Schwinden und Kriechen, der Abstandsfaktor der Luftporen und eine AKR-Vorhersage sind nicht abgebildet.
  • Erfahrungswerte ohne Normgrundlage sind als solche gekennzeichnet. Luftgehalt je Dichteband und Standardfeuchten je Lagerart sind Praxis-Richtwerte, an Ihrem Arbeitsplatz änderbar und mit Herkunft auf dem Ausdruck; die Drucktopf-Kalibrierung tragen Sie je Topf selbst ein.
  • Katalogwerte und Preise sind Anhaltswerte. Jeder Katalogeintrag nennt seine Fundstelle – Leistungserklärung, Datenblatt, Umweltproduktdeklaration, Fachliteratur oder Datenbank. Kein Hersteller hat die Wiedergabe geprüft; maßgebend ist die aktuelle Leistungserklärung des gelieferten Produkts. Preise sind Schätzwerte, solange sie nicht als eigener Einkaufspreis bestätigt sind, und werden im Materialstamm, in der Kostenoptimierung und auf dem Ausdruck als solche gekennzeichnet.
  • Es entscheidet nicht an Ihrer Stelle. Expositionsklassen kommen aus der Planung. Ob eine Abweichung hinnehmbar ist, entscheidet der Betontechnologe – das Programm nennt Verstoß, Warnung und Hinweis mit Fundstelle.
  • Windows-Einzelplatz. Keine Fassung für macOS, Linux, Tablet oder Browser. Barrierefreiheit ist begonnen (Beschriftungen für Vorleseprogramme, geprüfte Kontraste), aber nicht fertig: Die Bedienung ohne Maus fehlt noch.

Die vollständige Liste steht im Validierungspaket unter „Was das Programm nicht kann“ – offen benannt, nicht im Kleingedruckten.

Lizenz & Preis

Ein Preis,
öffentlich genannt.

Kauflizenz je Arbeitsplatz – kein Abo, keine Kontopflicht, kein Shop.

1.190 € je Arbeitsplatz – einmalig

Die Lizenz ist unbefristet und gilt für einen benannten Arbeitsplatz. Sie kaufen keine Nutzungsdauer, sondern die Software. Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 Umsatzsteuergesetz (UStG) weisen wir keine Umsatzsteuer aus. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, Prüfstellen, Büros und Ausbildungsstätten.

Fünf Jahre gerechnet: Ohne Softwareservice fallen nach dem Kauf keine weiteren Kosten an – Rechen- und Sicherheitskorrekturen bekommt jede ausgelieferte Fassung kostenlos, und die Anwendung läuft ohne Serverkontakt dauerhaft weiter. Mit Softwareservice kommen die jährlichen Servicekosten hinzu; die Konditionen nennen wir Ihnen im Angebot.

Was die Kauflizenz umfasst, was der optionale Softwareservice leistet und was nicht enthalten ist.
BestandteilWas gilt
LizenzartKauflizenz je Arbeitsplatz, unbefristet. Gebunden an Merkmale des Rechners, ohne Kontopflicht, ohne Anmeldepflicht, ohne Abo. Miet- und Standortlizenzen bieten wir nicht an.
Testphase14 Tage ab dem ersten Start mit vollem Funktionsumfang; Ausdrucke tragen ein Wasserzeichen. Danach Nur-Lesen: Bestand öffnen, ansehen, drucken und ausgeben – Eingaben und Werkzeuge sind aus. Einmalige Verlängerung auf Zuruf.
KorrekturenRechen- und Sicherheitskorrekturen für jede ausgelieferte Fassung kostenlos – unabhängig vom Softwareservice. Jede Korrektur steht mit Datum, Fundstelle und Auswirkung in der Chronik.
Softwareservice (optional)Alle Fassungen des Jahres einschließlich neuer Normstände; Unterstützung per E-Mail binnen fünf Werktagen. Der Service bemisst sich am Kaufpreis der erworbenen Lizenz; Erhöhungen kündigen wir mit sechs Monaten Vorlauf an, und sie liegen nicht über der allgemeinen Teuerung.
Nicht enthaltenVor-Ort-Termine, fachliche Schulung, Übernahme bestehender Materialstämme und Einzelanpassungen. Eine Fern-Einweisung in die Bedienung der Software und die Materialstamm-Übernahme bieten wir auf Wunsch zum Festpreis an.
HardwaretauschPasst die Lizenz nach einem Umbau nicht mehr zum Rechner, läuft die Anwendung 14 Tage weiter. In dieser Zeit stellen wir die Lizenz auf den neuen Arbeitsplatz um; ein Register beim Aussteller macht das auch nach einem Plattenausfall zu einem Nachschlagen.
WunschpolitikIn den Standard kommt, was zwei unabhängige Anwender fordern oder eine Normänderung erzwingt. Kein eigener Programmstand je Kunde – jede Fassung bleibt für alle geprüft.

Ihre Rezepturen bleiben bei Ihnen.

Drei Ausfallzusagen für den Fall der Fälle: Die Berechnung läuft ohne Server – auch wenn unser Server einmal nicht erreichbar ist. Rezepturen, Materialstamm und Journal lassen sich jederzeit in offene Formate ausgeben (JSON, CSV, PDF). Und sollte das Produkt eines Tages eingestellt werden, erhalten Lizenznehmer eine aktivierungsfreie Schlussversion. Niemand wird von seinen eigenen Unterlagen getrennt.

So läuft der Kauf

Vier Schritte,
alles per E-Mail.

Testversion, Prüfung, Kennung, Lizenzblock – ohne Shop und ohne Zahlungsdaten im Netz.

01

Testversion anfordern

Eine kurze E-Mail genügt. Sie erhalten das Auslieferungspaket mit SHA-256-Prüfsumme, LIESMICH und Validierungspaket – zum Kopieren auf den Arbeitsplatz, ohne Installation und ohne Administratorrechte.

02

Vierzehn Tage prüfen

Voller Funktionsumfang, Ausdrucke mit Wasserzeichen. Rechnen Sie Ihre eigenen Entwürfe nach – die Rechengrundlagen liegen bei, damit Sie jede Zahl nachvollziehen können.

03

Arbeitsplatzkennung senden

Der Lizenzbildschirm der Anwendung bereitet die Bestell-E-Mail vor: Betreff und Arbeitsplatzkennung stehen schon darin. Die Kennung enthält keine Seriennummern im Klartext, nur Prüfwerte.

04

Rechnung, Lizenz, fertig

Sie erhalten die Rechnung und nach Zahlung den signierten Lizenzblock per E-Mail. Einfügen im Lizenzbildschirm – die Anwendung prüft die Signatur und läuft ab sofort ohne Wasserzeichen.

Voraussetzungen & Daten

Was der Arbeitsplatz
braucht – und was nicht.

Kopieren, starten, rechnen – ohne Installation und ohne Telemetrie.

Systemvoraussetzungen, Installation, Datenablage und externe Dienste des Betonrezeptur Designers.
PunktSo ist es
SystemWindows 10 oder 11, 64 Bit. Die benötigte Microsoft-Laufzeit liegt dem Paket bei.
InstallationKeine. Der Ordner wird auf den Arbeitsplatz kopiert und die Anwendung gestartet – ohne Administratorrechte, ohne Registry-Einträge.
DatenablageIm Anwendungsdatenordner des Benutzers: Materialstamm, Rezepturen, Feuchte-Journal, Einstellungen, Fehlerprotokoll. Rezepturen, Materialstamm und Journal werden atomar geschrieben; eine Gesamtsicherung sichert alles in einer Datei.
InternetNicht nötig. Optional online: der kuratierte Materialkatalog und der Versionshinweis beim Start. Ein optionaler Abgleich zwischen mehreren Arbeitsplätzen läuft über unseren Server und braucht einen Zugang; ohne Zugang verlässt keine Rezeptur den Rechner. Einen anderen Empfänger als unseren Server gibt es nicht.
TelemetrieKeine. Keine Absturzberichte, keine Reichweitenmessung, keine Werbung, keine Drittanbieter-Bausteine. Das Fehlerprotokoll bleibt auf dem Arbeitsplatz; Kennwörter, Sitzungsmarken, Schlüssel und E-Mail-Adressen werden schon beim Schreiben maskiert – es lässt sich weitergeben, ohne Geheimnisse preiszugeben.
LizenzprüfungOffline. Die Lizenz ist mit Ed25519 signiert; die Anwendung trägt nur den öffentlichen Schlüssel und kann Lizenzen prüfen, aber nicht erzeugen.
SpracheDeutsch und Englisch, in der Anwendung umschaltbar. Das Dezimaltrennzeichen folgt der gewählten Sprache – Komma im Deutschen, Punkt im Englischen.

Für wen: Transportbeton- und Fertigteilwerke, Baustofflabore, Ingenieur- und Planungsbüros sowie Ausbildungsstätten, an denen die Stoffraumrechnung gelehrt wird – dort vor allem Betontechnologen und Prüfstellenleiter. Wir liefern die Software und ihren Support – keine betontechnologische Beratung.

FAQ

Häufige Fragen
zur Software.

Kurz und ehrlich beantwortet.

Ersetzt die Software die Erstprüfung?
Nein. Die Software rechnet einen Mischungsentwurf und prüft ihn gegen die Grenzwerte der gewählten Expositionsklassen. Wie sich der Beton im Werk verhält – Konsistenzverlauf, Ansteifen, Entmischen, tatsächliche Festigkeit – zeigt allein die Erstprüfung nach DIN EN 206 / DIN 1045-2. Jeder Ausdruck sagt das selbst.
Brauche ich eine Internetverbindung?
Nein. Gerechnet, gespeichert und gedruckt wird vollständig auf dem Arbeitsplatz. Ohne Netz entfallen nur Komfortfunktionen: der Abruf des kuratierten Materialkatalogs, der Versionshinweis beim Start und der optionale Abgleich zwischen mehreren Arbeitsplätzen, der einen Zugang bei uns voraussetzt.
Wie funktioniert die Testphase?
Vierzehn Tage ab dem ersten Start mit vollem Funktionsumfang – jeder Ausdruck trägt in dieser Zeit ein Wasserzeichen. Danach wechselt die Anwendung in den Nur-Lesen-Zustand: Gespeicherte Rezepturen bleiben vollständig zugänglich, lassen sich öffnen, ansehen, drucken und ausgeben. Neues entsteht erst wieder mit einer Lizenz. Eine einmalige Verlängerung der Testphase sagen wir formlos zu.
Wie wird lizenziert und bezahlt?
Als Kauflizenz je Arbeitsplatz, unbefristet, ohne Kontopflicht und ohne Abo. Die Anwendung bereitet die Bestell-E-Mail mit Ihrer Arbeitsplatzkennung vor, Sie erhalten eine Rechnung und nach Zahlung den Lizenzblock per E-Mail, den Sie in der Anwendung einfügen. Es gibt keinen Online-Shop und keine Zahlungsdaten im Netz. Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus.
Was passiert bei einem Rechnerwechsel oder Hardwaretausch?
Die Lizenz ist an Merkmale des Arbeitsplatzes gebunden. Passt sie nach einem Umbau nicht mehr, läuft die Anwendung vierzehn Tage mit vollem Umfang weiter – mit sichtbarer Restlaufzeit. In dieser Zeit stellen wir die Lizenz auf den neuen Arbeitsplatz um; ein Register beim Aussteller macht das auch nach einem Plattenausfall zu einem Nachschlagen statt einer Suche.
Bekomme ich Korrekturen und Updates?
Rechen- und Sicherheitskorrekturen bekommt jede ausgelieferte Fassung kostenlos – unabhängig davon, ob ein Softwareservice läuft. Ein falsch gerechneter Wert ist kein neues Merkmal, für das man zahlt. Fassungen mit neuen Funktionen oder aktualisierten Normständen sind Gegenstand des optionalen Softwareservice.
Wo liegen meine Daten?
Auf Ihrem Rechner im Anwendungsdatenordner: Materialstamm, Rezepturen, Feuchte-Journal, Einstellungen und Fehlerprotokoll. Es gibt keine Kontopflicht und keine Cloud-Pflicht. Rezepturen und Materialstamm lassen sich als JSON, das Journal als CSV ausgeben; eine Gesamtsicherung sichert alles in einer Datei.
Kann ich eigene Wünsche einbringen?
Ja, und wir sagen offen, wie wir damit umgehen: In den Standard kommt, was zwei unabhängige Anwender fordern oder eine Normänderung erzwingt. Einen eigenen Programmstand je Kunde gibt es nicht – jede Fassung bleibt für alle nachvollziehbar und geprüft.

Kontakt

Vierzehn Tage
nachrechnen?

Fordern Sie die Testversion an oder stellen Sie Ihre Fragen zur Lizenz – Sie bekommen eine klare Antwort, keine Verkaufsschleife.

Der Betonrezeptur Designer beruht ausschließlich auf öffentlich zugänglichen Normen, Merkblättern und Herstellerangaben (DIN EN 206, DIN 1045-2, DIN 1045-3, Zement-Merkblätter, Leistungserklärungen). Er enthält keine betrieblichen Rezepturen, Mischparameter oder Werksdaten. Die Software ersetzt keine Erstprüfung; Entscheidungen über Zusammensetzung und Freigabe trifft die verantwortliche Betontechnologin oder der verantwortliche Betontechnologe.